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Petition "Hilfen für Freiberufler und Künstler während des Ccorona-Shutdowns

Empfohlene Beiträge

Geschrieben

<quengel>Anstatt dass jede Berufsgruppe einzeln für sich Hilfen reklamiert, sollten wir die Kräfte bündeln und ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle für mindestes sechs Monate fordern</quengel>

  • Gefällt 6
Geschrieben

Das stimmt natürlich! Aber dennoch habe ich die Petition schon gestern unterzeichnet. Ich denke, jetzt sollte man Solidarität zeigen, wo immer es geht. :nicken:

Geschrieben

Ich stelle aktuell auch fest, dass meine Spezialisierung auf Kommunikation im Raum nicht so gefragt ist. Erste Messe (Autosalon Genf) war bereits komplett aufgebaut als sie abgesagt wurde (alle Rechnungen sind zum Glück bezahlt), aber was mit den anderen Messen dieses Jahr sein wird, für die ich angefragt war, steht in den Sternen. Zum Glück aber gerade noch 2 Wegeleitsysteme in Arbeit  und eine Anfrage für eine Dauerausstellung. Mal sehen, ob die noch kommt. 

Wie ist es bei euch? 

  • Gefällt 2
Geschrieben

Eine Messe ist verschoben, eine abgesagt. Eine Ausstellung ist ebenfalls abgesagt, wird aber gegebenenfalls nachgeholt. Ein Projekt wurde storniert mit dem Hinweis, die Endverbraucher würden ja jetzt viel weniger in die Läden gehen. Letzteres halt ich für vorgeschoben, denn der Kunde verfügt über einen Webshop und die Endverbraucher haben jetzt viel mehr Zeit, Zeitschriften anzuschauen und in Webshops zu kaufen als sonst. Bereits erfolgte Arbeiten werden voll bezahlt, ausgefallene Projekte fallen unbezahlt weg. Und ich werde da jetzt auch kein Ausfallhonorar in Betracht ziehen – die Situation ist schließlich für alle heikel genug. Ansonsten arbeite ich im Moment alle möglichen laufenden Projekte ab. Was danach kommt wird sich zeigen … 

 

Ich drücke uns allen die Daumen!

  • Gefällt 4
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Phoibos:

Anstatt

Haste die Petition mal bis zu Ende gelesen? ;-)

Zitat

PS: Die aus meiner Sicht sinnvollste und am schnellsten wirksame Maßnahme wäre übrigens eine (evtl. auch nur zeitlich begrenzte) Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Wer diese Idee ebenso gut findet, der sei noch auf eine weitere Petition verwiesen: www.change.org/p/finanzminister-olaf-scholz-und-wirtschaftsminister-peter-altmaier-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-durch-die-coronakrise-coronavirusde/exp/cl_/cl_sharecopy_20820136_de-DE/v4/313136786?utm_content=cl_sharecopy_20820136_de-DE%3Av4&recruiter=313136786&recruited_by_id=0db98310-0f50-11e5-be75-e9e879edafd0&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=psf_combo_share_initial&utm_term=psf_combo_share_initial

 

  • Gefällt 2
Geschrieben

Ich habe ja die luxoriöse Situation eines festen Einkommens, das trotz Schulschließung weiter kommt (dafür räume ich grad auch die Physiksammlung auf …) und fühle mit euch. Vor allem drücke ich die Daumen, dass ihr „Freien“ und natürlich auch alle anderen die Krise gesundheitlich gut und finanziell höchstens mit einem kleinen blauen Auge übersteht! :trost:

  • Gefällt 5
Geschrieben
vor 57 Minuten schrieb Kathrinvdm:

Ich drücke uns allen die Daumen!

Ich drücke mit. Und, doppelt hilft besser, auch noch 🤞.

 

Was unterstützenswerte Geschäfte angeht, denen jetzt die privaten Endverbraucher wegbleiben, finde ich die Idee mit Geschenkgutscheinen prima.  Jetzt kaufen (damit der Laden seine Miete weiter bezahlen kann), nach der Krise (durchaus auch selbst) konsumieren. Meine erste Kandidatin ist ein Familiencafé, wie ich es mir schon immer gewünscht hatte. Es hatte wohl Anfang des Jahres ein soft open, aber der große Artikel in der Zeitung war gerade am 7. März. Schlimmer kann es für ein neues Geschäft kaum kommen, oder? (Die Beitreiberin hat seit Jahren allerlei tolle Angebote für Schwangere, Babys, neue Eltern, Kinder, bisher eben immer auf Vereinsbais und auch hart am Existenzminimum.)

  • Gefällt 5
Geschrieben

Ich kaufe im kleinen Kaufmannsladen im Nachbardorf ein und habe auch zwei alten Nachbarn angeboten, die Einkäufe für sie zu erledigen. Die Sache mit den Gutscheinen finde ich eine gute Idee! Und ich finde auch bedenkenswert, was ein Clubbetreiber in Hamburg angeregt hat: Dass, wer ein Ticket für ein Kulturevent gekauft hat und das Geld nicht unbedingt braucht, doch bitte bitte auf die Rückerstattung verzichten möge. Bedenkenswert, wenn man den Betrag verschmerzen kann!

 

Bei mir im Dorf ist es übrigens ganz seltsam zu sehen, dass das sonst sehr rege Vereinsleben so komplett zum Erliegen gekommen ist. Es gab eine Anordnung vom Amt, dass sich ab sofort kein Verein mehr im Dörpshus treffen darf – auch nicht wir vier People von der Dorfchronik. Na ja, jetzt telefonieren wir halt und arbeiten zu Hause weiter an den Artikeln. Und mit meinem Nachbarn, der über 80 ist und ganz alleine lebt, halte ich auch weiter meinen Schwatz und wir trinken immer mal einen Kaffee – halt mit gebührendem Abstand. 

  • Gefällt 4
Geschrieben

Liebe Andrea, 

 

ich wünsche Dir übrigens von Herzen, dass jetzt lauter Wegeleitsystem-Projekte für Dich reinkommen, weil die Kunden endlich mal Zeit haben, sich darum zu kümmern! :huhu:

  • Gefällt 5
Geschrieben

Liebe Kathrin,

 

lieb von dir! Bin zum Glück ja auch nicht alleine, mein Lebensgefährte ist fest angestellt und wird mich und die Katze schon nich verhungern lassen. Gibt viele Leute, die es nicht so gut haben wie ich. Denen wünsche ich alles Gute!

 

Wir machen uns gerade auch Gedanken darüber, wie wir unsere Eckkneipe hier unterstützen. Werden wohl unseren üblichen Obolus, den wir normalerweise dort ausgeben, ohne Verzehr spenden – und hoffen, wir werden nicht die einzigen sein. 

  • Gefällt 3
Geschrieben

Wenn ich das Gesetz richtig verstehe, ist es so, dass sich der finanzielle Ausgleich nur darauf bezieht, dass man selbst krank ist und nicht arbeiten darf. Nur krank zu sein reicht wohl nicht, und die Verluste durch die Auftragsausfälle sind ebenfalls nicht abgedeckt. Hoffentlich irre ich mich und der Gesetzgeber sieht den finanziellen Ausgleich für alle vor, nicht nur für Mittelstand und Großkonzerne …

 

12. Abschnitt
Entschädigung in besonderen Fällen
§ 56 Entschädigung
(1) Wer auf Grund dieses Gesetzes als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder als sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine Entschädigung in Geld. […]

 

https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/IfSG.pdf

 

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